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Hunger - Internationales Performance Festival
Hunger ist das Motto des diesjährigen Internationalen Performance Festival Berlin und wurde von vielen Künstlern aufgegriffen. Selbst oft Hungerkünstler ist die Auseinandersetzung mit der Verwertbarkeit der Arbeit und die Mechanismen der Wirtschaftsmärkte ein wesentlicher Aspekt, der kreativ in den Aufführungen umgesetzt wird. Im Gegenzug ist das Überangebot, das Zuviel an Nahrung, die Berge der Abfallprodukte Inspirationsquelle.
Doch all der Überfluss wird oftmals begleitet von emotionaler Leere. Der Hunger nach Liebe ist somit ebenso Thema - Hunger als Motor der antreibt, Hunger nach Neuem, die Gier nach immer mehr Informationskanälen.
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Von den Philippinen, aus Südkorea, Japan, Myanmar, Kanada, Frankreich, Estland, Irland, Dänemark, USA und vielen anderen Ländern kommen renommierte Künstler und Künstlerinnen wie Myk Henry, Takita Risa, Baek Ki Kim uva. nach Berlin und bieten eine große Bandbreite unterschiedlicher Ausdrucksweisen. Ästhetische und verstörende Aufführungen, schnelle, kurze, prägnante Acts oder sich langsam entwickelnde Bilder , ein explosives Programm, dass Sie mit uns an zwei aufeinanderfolgenden Wochenenden erleben können. Alle Infos zu den Künstler hier
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Das HUNGER Performance Laboratorium ist ein Angebot für alle Interessierte, die Lust haben sich mit der Thematik von "Hunger" spielerisch auseinander zu setzen. hier
Hunger auf Bewegung! Workshops hier
"Hunger" ist eine Zusammenarbeit von Open Space Berlin und B-Lock. Zwei Gruppen, die auf langjährige Festivalerfahrung zurückblicken können, vereinigen ihre Kräfte, um neue Wege zu gehen und neue Erfahrungen zu sammeln.
PERFORMANCES
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Haus 1 Waterloo
Waterloo Ufer, Kreuzberg, U1/U6 U-Hallesches Tor
| 14:00 |
Steve Vanoni (USA)
ARTCAR Project
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| 14:00 |
SP-38 (Frankreich/Berlin)
"propaganda & more No. 2" Poster Street Art
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| 15:00 |
KoPAS (Korea Experimental Art Spirit)
"River“ Image Performance
Mit Baek-Ki Kim, YongGu Shin und Sooim Kwon |
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16:00
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Takita Risa (Japan)
"light and hope“ Tanzperformance
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| 16:30 |
NON GRATA (Estland)
Diverse Universe
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Markthalle IX
Eisenbahnstraße 42/43, Kreuzberg, U1 U-Görlitzer Bhf
| 19:30 |
Steve Vanoni (USA)
Arrival of the ARTCAR
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| 20:00 |
Crystal Tits (Berlin)
„Rogue Vooster“
Mit Anna Natt und Jaime Schwartz
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| 20:30 |
Myk Henry (Irland/ New York
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| 21:00 |
Arianne Foks (Frankreich)
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| 21:30 |
Dovrat Meron (Israel/Berlin)
“Slip into something more comfortable”
“Land of milk and honey” Vol. 3 “Get it while you can!”
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| 21:50 |
Invalid Address (Berlin)
"You are what you see – Invalid Address“
Mit Jacqueline Tauil, Irene Pascual & Paco Vallejo
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| 22:20 |
Sooim Kwon (Südkorea)
"Salpuri VARIATIONS- purification“
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| 22:40 |
Saskia Endens (Schweiz)
canis lupus
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| 23.10 |
NON GRATA (Estland)
Diverse Universe
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| 23:40 |
Jérémie Pujau & Frederic Krauke (Frankreich/Berlin)
"Radiosonic Screams“
Mit Nicolas Petitdan (Bass und mixer), Mathieu Sylvestre (Guitarre) und Valentina Besegher (VJ)
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| 00:10 |
Travis McCoy Fuller (Italien/USA)
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Markthalle IX
Eisenbahnstraße 42/43, Kreuzberg, U1 U-Görlitzer Bhf
| 16:00 |
Alfredo Sciuto (Italien/ Berlin)
„PRALOONE“ Installation
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| 16:00 |
Myk Henry (Irland/ USA)
Installation
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| 16:30 |
NON GRATA (Estland)
"the beauty of the car accident"
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| 17:00 |
Lan Hungh (Taiwan)
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| 17:20 |
Saskia Endens (Schweiz)
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| 17:40 |
Alice Masprone (Italien/ Berlin)
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| 18:00 |
Yong-Gu Shin (Südkorea)
"Embrace the Wind“
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| 18:30 |
Travis McCoy Fuller & Arianne Foks
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| 19:00 |
Ethan Frey & Stephanie Hanna (USA/ Berlin)
"no time to lose“
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| 19:30 |
göttliche samen
„ROT WIE SCHNEE“
Mit Franziskaos & Andreas Uehlein (Berlin)
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| 20:00 |
Poul R. Weile & Henrik Pryds Beck (Dänemark/ Berlin)
"Out of focus“
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| 20:00 |
Minna & Gogo Trash (Berlin)
„Time Wasters meets GOGOTrash „
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| 20:00 |
Albrecht Fersch & Gabriele Bocek (Berlin)
NULLHUNDERTNULLUNDNULLZIG
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| 21:00 |
Takita Risa (Japan) & Jurgen Chardon (Niederlande)
Body
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| 21.15 |
Jurgen Chardon (Niederlande)
Soundperformance |
| 21:30 |
Amy J Klement (USA/ Berlin)
„Die Eintrichterung / The Funneling“
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| 22:00 |
KoPAS (Korea Experimental Art Spirit)
"River“ Image Performance
Mit Baek-Ki Kim, Yong-Gu Shin und Sooim Kwon
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| 22:30 |
SP 38 (Frankreich/Berlin)
"I will go to the light "
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BLO - Ateliers
Kaskelstr. 55, Lichtenberg, S5/S7/S75 S-Nöldnerplatz
| 20:00 |
Ronaldo Ruiz (Philippines)
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| 20:30 |
Performance LAB
Präsentationen der Künstler aus dem Performance LAB unter anderem mit Baek-Ki Kim und Sooim Kwon von KoPAS
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| 21:30 |
Mannet Villariba (Philippines)
OVERLOAD - Seeking Greater Freedom
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| 22:00 |
Ko Z (Myanmar)
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| 22:30 |
Peter Grzybowski (USA)
A Piece for the Crisis Time
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BLO - Ateliers
Kaskelstr. 55, Lichtenberg, S5/S7/S75 S-Nöldnerplatz
| 18:00 |
Barbara Sturm (Schweiz)
Wölfe, Wölfe hungern nicht, Wölfe leben und jagen!
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| 18:30 |
Leo Devlin (Belfast)
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| 18:50 |
Nicole Hummel, Andrea Loebell-Buch, Yorgös Tambaktis & Ruth Pulgram (Berlin)
"Quartett - Bildnerisches Duell"
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| 19:40 |
Heide Moldenhauer
„ Fragen an den Himmel „
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| 20:00 |
Performance LAB
Präsentationen der Künstler aus dem Performance LAB unter anderem mit Andreas Stadler, Michael Steger und Philip Brehse von Performunion Open Space
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| 21:00 |
Mannet Villariba (Philippines)
SUSTAIN
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| 21:30 |
Zabo Chabiland (Frankreich)
Sleepy Tour 2011 Piano coude en en C majeur
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| 22:00 |
Mirae Rosner
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| 23:00 |
DJ. X-LUZ (Berlin)
Closing Party
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Mit der Image Performance "River” entführt uns KoPAS (Korea Experimental Art Spirit) in die innere Welt der Menschheit, erweckt die allen innewohnende Lyrik durch Liebe, Leidenschaft und Freude. Der große Meister des KoPAS Theater, Baek Ki Kim, wird mit dieser ästhetischen Aufführung erstmalig in Berlin zu sehen sein.
Mit Non Grata (Estland) konnte eines der international renommiertesten Künstler-kollektive gewonnen werden. Die Gruppe tritt weltweit mit ihren "Ghettomaratons“ auf und provoziert durch ihre radikale Ignoranz gegenüber der etablierten Welt der Kunst und den (Massen-) Medien.Non Grata existiert als Performance Gruppe in Estland seit 1998 und ist inzwischen zu einem der international angesehensten Künstlerkollektiven des Baltikums avanciert. Zur Gruppe gehören rund 40 Mitglieder verschiedenster Nationalitäten, die stets im Kontext anonym auftreten.
Invalid Address (Berlin) beschäftigt sich in „You are what you see – Invalid Address“ mit den Überschneidungen und Widersprüchen die durch die Mischung unterschiedlicher Sprachen entstehen: Körper, neue Medien, bildende Kunst, Objektkunst, Konzeptionierung und Theorie.
Sooim Kwon (Südkorea) versucht in „Salpuri VARIATIONS- purification“ Müll zu reinigen, die dunkle Seite der modernen Zivilisation durch die orientalische
schamanische Zeremonie „Salpuri“ zu veredeln.
"Radiosonic Screams“ von Jérémie Pujau (Frankreich) & Frederic Krauke (Berlin) ist eine Performance zwischen Installation, Theater und Konzert. Vier Puppen in vergoldeten Käfigen aufgehängt steigen in den Raum auf, die Bewegungen der Zuschauer schaffen durch ein interaktives Computerprogramm die Soundkulisse begleitet von einer noise/progressive Improvisation.
Für das Festival konzipiert Alfredo Sciuto (Italien/ Berlin) "PRALOONE“, eine begehbare Installation, die ihre pralle und
fragile Form lediglich durch Luftdruck bewahrt.
Yong-Gu Shin (Südkorea) konzentriert sich mit "Embrace the Wind“ auf die Bedeutung der Existenz in Raum und Zeit. Mit den Mitteln Performance, Installation und Medien schafft er Verbindungen zwischen Vorstellung und Realität.
Mit der Performance „no time to lose“ erkunden Ethan Frey & Stephanie Hanna (USA/ Berlin) die Dynamik von Zeit und heben die zyklische Form von menschlichem Verhalten hervor. Gefangen zwischen den gegenläufigen Kräften vom Zwang zur Wiederholung und dem Verlangen auszubrechen, baut sich unter einer scheinbar stabilen Oberfläche enorme Spannung auf.
göttliche samen Franziskaos & Andreas Uehlein (Berlin). In „ROT WIE SCHNEE“ hinterfragen die beiden Künstler wie tolerant der Mensch mit den Wunden ist, die er sich selber schlägt - ob im Organismus Erde oder im Menschen. “Und wie sehr hängt das Publikum am schönen Körper?“
Poul R. Weile & Henrik Pryds Beck (Dänemark/ Berlin) Mit „Out of focus“ entsteht in einem langsamen Prozess ein
lebendiges Bild.
NULLHUNDERTNULLUNDNULLZIG
ist eine Performance von Albrecht Fersch & Gabriele Bocek (Berlin) über Unersättlichkeit, kullernde Happy-Atome, die im Halse stecken bleiben, über leeren Genuss und vollgestopfte Enthaltsamkeit.
"I will go to the light " performance does not mean something, anymore .We just have to do it
SP 38 (Frankreich/Berlin)
Ronaldo Ruiz (Philippines) Er erkundet die Verantwortung der Menschen für die Umwelt und zeigt die Notwendigkeit auf seine Identität aufzugeben um völlig in die Umgebung abzutauchen. Ronaldo Ruiz wurde 2003 vom Cultural Center der Philippinen für seine Bereicherung der
zeitgenössischen Kunst der Philippinen ausgezeichnet.
Mannet Villariba (Philippines) erforscht mit OVERLOAD - Seeking Greater Freedom - Sound Visualisierung und reichert so den visuellen Aspekt der Performance an. Durch den experimentellen Ansatz wird deutlich, dass es immer neue und einzigartige Wege gibt Probleme zu lösen. Alternative Quellen und kreative Gedanken sind für Mannet Villariba Möglichkeiten der Manipulation der globalisierten Wirtschaft etwas entgegen zu setzen
"Quartett - Bildnerisches Duell" Das Duell an sich ist ein konstruktiver Akt. Durch die Aktion der vier Künstler und die Anwesenheit des Publikums entsteht ein Verschmelzen der Zeit. Aber die Verschmelzung der Zeit ist vergänglich. Die Form des Duells lädt die Zuschauer zu teilnehmender Beobachtung ein. Hunger erinnert an die Begrenztheit der Ressourcen, der Materie überhaupt in einer bestimmten Form, an ihre Umwandlung und Veränderung. Die Performance Quartett - Bildnerisches Duell nutzt diesen Prozess der Veränderung
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Haus 1 Waterloo Ufer
Eine kleine Galerie in einem ehemaligen Toilettenhäuschen am Halleschen Tor.
Markthalle IX
Vielleicht nur für einen kurzen Zeitraum für künstlerische Experimente nutzbar, erscheint diese urbane Architektur, ein überdachter Öffentlicher Raum, als die ideale Bühne für die performative Bespielung.
BLO - Ateliers
Von Gleisen umschlossen, von der Natur zurück erobert, befindet sich das 12.000 Quadratmeter große Gelände des ehemaligen Bahnbetriebswerk Berlin Lichtenberg Ost, heute eine der interessantesten und größten Künstlergemeinschaften, im Osten Berlins.
Open Space Berlin ist eine international vernetzte Plattform von Künstlern aus den Bereichen Performance-Art, Theater und Bildende Kunst. Schwerpunkt ist die Interaktion im öffentlichen Raum mit künstlerischen Aktionen. Abseits vom Mainstream veranstaltet und organisiert Open Space Berlin Festivals, Performances und Ausstellungen. Das Open Space existiert seit 1998 und wird konzipiert und realisiert durch Michael Steger, Luz Scherwinski, Thomas De Pascalis und den Künstlern der Performunion.
Das B-lock Festival ist ein Performance-, Theater-, Tanz- und Bewegungsplattform. Seit 2007 wird es von den Lockkunst e.V veranstaltet und vereint Künstler unterschiedlicher Disziplinen und Nationalitäten. Unter dem Motto "Begegnung durch Bewegung" bietet B-Lock ein Ereignis für Körperausdruck durch Darstellende- sowie Performative- und Bildende Künste an. B-lock wird konzipiert und realisiert durch Alice Masprone und Reyes Perez.
openspace32.de markthalle9.de volksluxus.net
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