Die Künstleroase | neues deutschland, 11.08.2014

Wenn die Malerin Almut Müller zur Arbeit geht, kommt sie an einer Betonwerkstatt und einer Schmiede vorbei. Es kann sein, dass sie auf dem Weg gefragt wird, ob sie kurz beim Sägen oder Schweißen helfen kann. Aus einem alten Backsteinhaus, das »Hexenhaus« getauft wurde, weil es so schief ist, dringt leise Jazzmusik. Ein paar Meter weiter werkelt ein Imker an seinem Bienenstock. Um die Ecke arbeitet Björn, der Special Effects macht. Im Keller unter ihrem Atelier werden Fahrradrahmen aus Bambus gefertigt und dann gibt es da noch den Polsterer, Lichtkünstler, den Steinmetz, den Teppichknüpfer, eine Strickerin, Jongleure, Drucker, Schreiner und Feuerkünstler. All das umgeben von einem kleinen Urwald aus wilden Bäumen und Pflanzen, umrahmt von Bahnschienen, inmitten Berlins…

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