Festival por Memoria, Verdad y Justicia 2026 Festival por Memoria, Verdad y Justicia 2026 Festival por Memoria, Verdad y Justicia 2026 Festival por Memoria, Verdad y Justicia 2026

Asamblea en Solidaridad con Argentinien in Berlin organisiert einen kulturellen und politischen Aktionstag anlässlich des Nationalen Gedenktags für Wahrheit und Gerechtigkeit in Argentinien. Das Festival verbindet Live-Musik, künstlerische Interventionen und politische Beiträge in einem offenen und gemeinschaftlichen Rahmen.

Freitag, 21. März 2026
Beginn ab 16:00 Uhr (ganztägiges Programm)

Der 24. März markiert in Argentinien den Gedenktag an die Opfer der Militärdiktatur (1976–1983). International gilt der argentinische Prozess als wegweisend im Bereich der Menschenrechte, insbesondere durch die juristische Aufarbeitung von Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Im Jahr 2026 jährt sich der letzte Militärputsch zum 50. Mal. Dies nehmen wir zum Anlass, ein feministisches, politisch-kulturelles Festival zu gestalten, das ein klares Zeichen gegen autoritäre Strukturen setzt und sich für Erinnerung, Wahrheit und Gerechtigkeit stark macht.

Das Festival versteht sich als offener, generationenübergreifender Begegnungsraum mit:

  • Live-Musik verschiedener Genres
  • Künstlerischen Interventionen und Performances
  • Politischen Beiträgen und Lesungen
  • Beteiligung von Initiativen, Organisationen und Einzelpersonen aus den Bereichen Menschenrechte, Kultur und Bildung

Die Veranstaltung ist öffentlich zugänglich und familienfreundlich.


Programm

  • 16:00 – Kindeprogramm
  • 17:10 – Gonzalez–Velis Pintos (Folklore-Duo)
  • 18:00 – Prócer (Rock Nacional)
  • 19:00 – Canto Diáspora (lateinamerikanisches Frauen*-Vokalensemble)
  • 19:50 – Dos Almas (Tango-Duo)
  • 20:50 – Euphoric Elephants (Rockband)
  • 21:40 – Cumbia Core (Cumbia-Band)
  • 22:30 – Vinyl-Set: Rock Nacional & Folklore

 

Das Festival verbindet Kunst und politisches Engagement und schafft Raum für Austausch, Reflexion und kollektives Erinnern.

Musikerinnen und Künstlerinnen aus der lokalen Berliner Szene sowie aus der lateinamerikanischen Diaspora gestalten ein vielfältiges Programm, das unterschiedliche Ausdrucksformen vereint und die gesellschaftliche Relevanz des Datums unterstreicht.

Ziel ist es, die Forderungen nach Erinnerung, Wahrheit und Gerechtigkeit sichtbar zu machen und gemeinsam zu stärken.