2009 Archiv

B-LOCK

B-Lock Kurzbeschreibung B-lock ist ein Tanz- und Bewegungsfestival, das einmal im Jahr in den BLO-Ateliers stattfindet. Geboten wird ein reichhaltiges Kursangebot verschiedener Tanz- und Bewegungsdisziplinen unter der Anleitung professioneller Künstler. Angesprochen werden alle Menschen, die ihren Körperausdruck bewusst wahrnehmen und verbessern möchten, wobei sie eine Affinität zur Bewegung und/oder zum Tanz mitbringen sollten. Sowohl Anfängern als auch Personen mit Vorerfahrung wird beim B-Lock Festival die Möglichkeit geboten, verschiedene Formen des Körperausdrucks kennenzulernen und zu erproben. Das B-Lock Festival versteht sich als Vernetzungsraum zwischen Lichtenberger Kiezbewohnern und den Künstlern der BLO Ateliers. Unter dem Motto Begegnung duch Bewegung bereichert das B-Lock Festival das Angebot in Lichtenberg im Bereich Körperausdruck und schafft Austauschmöglichkeiten zwischen Menschen verschiedener Herkunft. 2009 B-Lock B-lock gewährt Einblick in verschiedene Arten der Körperarbeit, in Theater- und Performancetechniken. Angesprochen sind alle Menschen, die ihren Körperausdruck bewusst wahrnehmen und verbessern möchten, als auch Bewegungsorientierte (Darstellende) Künstler. Sowohl Anfängern als auch Personen mit Vorerfahrung wird beim B-Lock die Möglichkeit geboten, verschiedene Formen des Körperausdrucks kennenzulernen und zu erproben. Eine Begeisterung für Performance-Kunst, Bewegung und/oder Tanz sollte vorhanden sein. Unser B-Lock Finale findet am 24.5.09 statt. Alle Workshopsleiter und Teilnehmer sind eingeladen, die abendliche zu betreten und das Erlernte direkt auszuprobieren Open-Stage. Träger der Initiative: BLO Ateliers, Lockkunst e.V. Kuratorinen: Alice Masprone Maria Reyes Pérez Sabine Conlin Mit freundliche Unterstützung von MIME CENTRUM BERLIN Kooperationspartner: KUNSTGUT 2008 B-Lock Nach erfolgreichem Gelingen und mithilfe des Feedbacks der Teilnehmer des Pilotprojektes 2007 konnte das Angebot des B-Lock 2008 optimiert werden. Es umfasste Oriental Shiva Fusion, Tuning to Space, Capoeira Angola and Dance, Kontaktimprovisation, Tango, Physisches Theater, Taiji (Yang-Stil), Keulenswinging, Akrobatik-Melange. 2007 B-Lock (Pilotprojekt) Tanz Traum, Körperasudruck und Improvisation, Taiji (Basis), Szenographie Visuals, Body Mind Centering, Physical Dialogue (Tanzimprovisation), Chi-Gong, Orientalischer Tanz-Percussion, Escrima, Butoh, Keulenswinging. Zusatzangebot: Offene Performance LAB KPK

Tag der offenen Tür 2009

Sechster TdoT März 2009: Dieser Tag der offenen Tür steht unter dem Motto der bildnerischen und formgebenden Kunstgattungen in unserer Ateliergemeinschaft und bietet viele sehenswerte Ausstellungen: Zeichnungen und Bilder in den Ateliers, sowie Skulpturen aus Holz und Stein, die auf unserer Freifläche zu bewundern sind. Wieder einmal ist es uns gelungen, Künstler und Kulturschaffende aus ganz Europa auf unser Gelände zu locken, um mit ihnen zusammen anspruchsvolle Projekte umzusetzen und diese einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Gerade auch unter den Anwohnern in Lichtenberg erfreut sich unser Tag der offenen Tür zunehmender Beliebtheit. Sixth Open Day in March 2009: This year's Open Day in our studio community is influenced by pictorial and formative arts. It offers many interesting exhibitions: drawings and paintings in the studio as well as sculptures in wood and stone, which can be admired on the outdoor grounds. Once again we have managed to attract artists and cultural workers from across Europe in order to realize together sophisticated projects and to present them to a broad audience. The Open Day in the BLO-studios becomes increasingly popular - also with the Lichtenberg and Kaskelkiez residents.

Landeplatz für Utopien | taz, Jan. 2009

Als "Landeplatz für Utopien" bezeichnete die taz die Künstlergemeinschaft der BLO-Ateliers im Januar 2009. Im malerischen Victoriakiez - genau an der Grenze zwischen Friedrichshain und Lichtenberg - liegt das ehemalige Bahngelände mit den alten Lokschuppen und Nutzbauten: "...als hätte man den Görlitzer Bahnhof in den 1980er Jahren mit einem Schrebergarten kombiniert", wird Johannes Buchholz - einer der KünstlerInnen des BLO - zitiert.