Film Archiv

Stadtlichter (x)change

Film. Musik. Ausstellung Das beliebte Stadtlichter-Filmfestival mit internationalen Filmen findet dieses Jahr wieder in den BLO Ateliers statt. An diesem besonderen Ort treffen lokale Künstler*innen auf internationale Kunst aus Lichtenbergs Partnerstädten. Stadtlichter (x)change Programm 2019 Samstag 28.09.2019 Beginn: 15:00 Uhr Eintritt frei! BLO Ateliers, Kaskelstraße 55 10317 Berlin-Lichtenberg S-Bahnhof Nöldnerplatz

Programm: 15.00 Kinderkurzfilmprogramm I ab 8 Jahre Anlässlich des diesjährigen 30. Jubiläums des Mauerfalls zeigen wir eine Ausstellung  mit Privatfotos und einen Film über den Palast der Republik. 16.30 Eröffnung Fotoausstellung Lichtenberg & Hohenschönhausen. Persönliche Einblicke von 1984-1994 17.00 Zwischenzeitraum. Chancen für einen Ort mit Erinnerung? Der Film macht die öffentliche Diskussion in der Zeit der Zwischennutzung 2003/2004 der asbestsanierten Ruine des Palastes der Republik sichtbar. 19.00 Internationale Kurzfilmrolle Dokumentarfilme, Animationen, Musikvideos und Kurzfilme aus und über Lichtenbergs Partnerstädte. Nach den Filmen begrüßen wir Gäste für spannende Gespräche. 22.00 Konzert Love Lanes

SALON COLORS – A History of Art in three colors

Donnerstag, den 4. April um 19 Uhr
In A History of Art in three colors untersucht Dr. James Fox, wie die Farben Gold, Blau und Weiß in den Händen von Künstlern unsere Emotionen geweckt, unser Verhalten verändert und sogar den Lauf der Geschichte verändert haben.

Thursday, April 4th, 7pm
In A History of Art in three colors Dr. James Fox explores how, in the hands of artists, the colours gold, blue and white have stirred our emotions, changed the way we behave and even altered the course of history.

Filmvorführung: Free Lunch Society mit Diskussion

In Zusammenarbeit mit dem Lichtenberger Bürgermeister Michael Grunst zeigen wir den Dokumentarfilm Free Lunch Society – Komm Komm Grundeinkommen zum bedingungslosen Grundeinkommen. Anschließend gibt es ein Streitgespräch zwischen dem Regisseur Christian Tod und dem ver.di Wirtschaftsexperten Ralf Krämer.