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HIER & JETZT: Connections / Filmscreening

Filmvorführung und Gespräch kuratiert von Senem Aytaç (TR), Filmkritikerin und Kuratorin. In der Kantine der B.L.O. Ateliers - Eintritt Frei Filme (OV mit englischen Untertiteln) Audience Emancipated: The Struggle for the Emek Movie Theater Dir. Emek Bizim İstanbul Bizim Initiative(2016) Atlas – Dir. Osman Baran Özdemir (2022) Witness – Dir. H. Işık (2022) Synopsis Audience Emancipated: Der Kampf um das Emek-Kino zeigt den Kampf um das Emek-Kino, das gegen den Willen der Bevölkerung und gegen das Gemeinwohl abgerissen und in ein Einkaufszentrum umgewandelt wurde, aus der Sicht der Aktivisten und Zuschauer. Der Film besteht aus dem Filmmaterial, das Menschen, die sich dem Kampf angeschlossen haben, gesammelt haben, und soll in diesem Sinne die gemeinsame Vorstellung der Menschen widerspiegeln, die ihr Recht auf die Stadt verteidigt haben. Er überträgt die Idee einer neuen Öffentlichkeit, die durch den Gezi-Widerstand sichtbar wurde, auf die Kinoleinwand durch eine politische Mobilisierung für das Kino selbst.   Erfahrungen des Widerstands: Atlas + Witness Zwei Videos mit einer "Innen"-Perspektive auf den laufenden Boğaziçi-Widerstand, der sich in den ersten Tagen des Jahres 2021 entzündete, nachdem die verschiedenen Universitätsgremien die undemokratische Beförderung des Universitätsrektors abgelehnt hatten. Während Osman Baran Özdemir in Atlas auf sein persönliches Archiv der ersten neun Monate des Widerstands zurückblickt, schafft H. Işık in Witness auf dem Campus Raum für die übersehenen Gefühle von fünf Boğaziçi-Aktivisten während der Proteste. Atlas 12 Minuten / 2022 / Türkisch (mit englischen Untertiteln) Regie/Kamera/Schnitt Osman Baran Özdemir Tonmischung Alper Çağan "Atlas" konzentriert sich auf die Erinnerung an die Studentenbewegung der Boğaziçi-Universität, die am 4. Januar 2021 begann und sich über den Campus hinaus ausbreitete, indem sie sich mit anderen Aktionen verband, und zwar durch das Archiv, das aus Videos besteht, die ich während der ersten neun Monate des Widerstands aufgenommen habe. Während wir aufzeichnen, um den Diskurs der Proteste und den Missbrauch von Rechten zu dokumentieren, werden auch unsere persönlichen Erfahrungen und unser tägliches Leben zu einem Teil dieser Dokumente. Andererseits kann es sein, dass diese Aufnahmen, wenn sie öffentlich werden, nicht mit unseren Erinnerungen oder Worten übereinstimmen. Können wir die Lücken zwischen dem politisch motivierten Gedächtnis des Archivs und unseren eigenen Erinnerungen füllen? Können sich die mechanische Qualität eines Archivs und die Assoziationen der menschlichen Erinnerung vereinen? Kann man sich selbst durch ein Archiv beobachten, das man geschaffen hat?" - Osman Baran Özdemir Osman Baran Özdemir hat sein Studium der Physik und Filmwissenschaften an der Boğaziçi-Universität abgeschlossen. Derzeit absolviert er einen Masterstudiengang in Theoretischer Physik an der Universität Heidelberg. Özdemir arbeitet an Fotografie, Video, Dokumentar-, Experimental- und Spielfilmen. Witness 7 Minuten / 2022 / Türkisch (mit englischen Untertiteln) Regie/Kamera/Schnitt H. Işık Tonmischung Alper Çağan Englische Untertitel Deniz İnal "Witness entstand in einer Zeit, in der man jeden Tag mit verschiedenen Bildern von Gewalt konfrontiert wurde, während man versuchte, die Aufzeichnung und Verbreitung dieser Bilder zu illegalisieren. Es ist ein Versuch, einen horizontalen Blick zu schaffen und durch eine emotionale Lesart des Widerstands, der sich in verschiedenen Bereichen unseres Lebens ausbreitet, Zeugnis abzulegen. Während wir den Emotionen von fünf Boğaziçi-Aktivisten lauschen, die sie zurückhielten, um "dem Widerstand selbst nicht zu schaden", begleiten wir einen ruhigen und doch ängstlichen Spaziergang durch die beiden Campusgelände, die scheinbar frei von Gewalt sind und doch für viele Menschen in Boğaziçi zu Räumen der Gewalt geworden sind. Auch wenn wir nur flüchtige Eindrücke von aufgezeichneter physischer Gewalt sehen, zielt dieses Video darauf ab, die Kontinuität der Gewalt im täglichen Leben und all ihre verschiedenen Formen zusammen mit einem Raum der Affektivität neu zu überdenken." - H. Işık H. Işık hat ihren Bachelor-Abschluss im Studiengang Soziologie der Boğaziçi Universität gemacht. Derzeit absolviert sie ein MA-Studium in visueller Kunst und visuellem Kommunikationsdesign mit den Schwerpunkten Videokunst, Dokumentarfilm und visuelle Gedächtnisforschung.   Senem Aytaç ist Filmkritikerin und Kuratorin. Seit 2004 ist sie Mitglied der Redaktion der türkischen Filmzeitschrift Altyazı und war mehr als zehn Jahre lang eine der Chefredakteure. Sie ist Mitbegründerin und Projektleiterin der 2019 gegründeten Altyazı Cinema Association, die sich mit Zensur und künstlerischer Ausdrucksfreiheit beschäftigt, um eine freie Filmkultur in der Türkei zu stärken. Sie lebt jetzt in Berlin als Stipendiatin des Martin-Roth-Initiative in Zusammenarbeit mit dem Artist Residency Program HIER&JETZT: Connections.  

HIER & JETZT: Connections / Filmscreening

Kurzfilmen von LOUISE FAROUX und NAJWA AHMED Kuratiert von TIRDAD HASHEMI Freier Eintritt in der Kantine der B.L.O. Ateliers TakeMe2UrDreamz 11'11, 2019 "In einer nahen Zukunft, in der die digitale Unsterblichkeit kurz vor der Kommerzialisierung steht, ist der Prozess noch experimentell und teuer. Dies ist eine Reise durch die Irrfahrten einer Seele, die während ihres digitalen Übergangs in der Vorhölle festsitzt. Ihr Cloud-Speicher ist voll. Sie muss einige ihrer Erinnerungen löschen, um ihr friedliches Leben nach dem Tod zu erreichen. Louise Fauroux (geb. 1998) lebt und arbeitet in Paris und Berlin. In ihren Arbeiten (Video, Skulptur, Installation, 3D) hinterfragt sie ethische Fragen zu künstlichen Intelligenzen und entschlüsselt Machtstrukturen durch Popkultur und Technologien. ReadyMade Bodies ist ein experimentelles, kurzes visuelles/akustisches Erlebnis, in dem uns die Filmemacherin auf eine Entdeckungsreise mit drei queeren Körpern mitnimmof colot, die sich an einem Schnittpunkt von Identität und Geografie befinden. Dabei versucht sie, Themen anzusprechen, die in den Mainstream-Sphären selten angesprochen werden, wie die zunehmende Kultur der Isolation und Entfremdung sogar von unseren eigenen Körpern, von Körpern, von denen wir erkennen, dass sie gesellschaftlich für uns entworfen wurden. In der sich ständig ausbreitenden Illusion, in der wir leben, sind Sie eingeladen, zu hinterfragen, was Sie in diesem Experiment sehen. Najwa Ahmed ist eine palästinensische Schriftstellerin und Kunstschaffende, die in Berlin lebt. In ihrer Theaterarbeit "not mine and other stories" mit den KAAI-Studios in Brüssel setzten sie sich mit Fragen der Vertreibung und des weißen Rettertums auseinander, während sie in "where do we land now?" Mit TransfoCollect arbeiteten sie mit dem kollektiven Gedächtnis als Heimat für Menschen mit Flüchtlings-/Migrationshintergrund. In ihren Kurzfilmen wie "when we were already made", "silence" und "Zehra on the roof" beschäftigten sie sich mit queerer Identitätspolitik und der Konsumkultur von Körpern. In ihrer Land Art beschäftigen sie sich mit der sich verändernden, aber verwurzelten Verbindung zwischen Natur und Mensch, die durch unser menschliches Ego, unsere Machtgier und Idiotie gefährdet ist. Aber in ihren Texten und Performances wie "the watermelon resistance", "how dance moves my gender euphoria" geht Najwa einen persönlichen Schritt nach innen und überprüft die Vorbedingungen, die sie in Bezug auf ihre sexuelle Identität und Queerness durchlaufen hat, manchmal nur um zu reflektieren und manchmal um zu dekonstruieren.

HIER & JETZT: Connections Winterprogramm

Vortrag der Kuratorin und Kunsthistorikerin Lisa Parola Donnerstag 11.02.2021 @ online - auf english Informationen und Details hier

Ausstellung von 26.02 bis 12.03.2021 im Aussenbereich des Museum Lichtenberg im Stadthaus Türrschmidtstr. 24 – 10317 Berlin Eröffnung Freitag 26.02.2021 – 16.30 bis 20.00 Uhr Performances Freitag 26.02 und 12.03.2021 mit DIE KOMPANIE Filmvorführungen am Freitag 5. Marz – 19.00 Uhr im Museumshof  Informationen und Details hier

Die Ausschreibung richtet sich an Künstler:innen im Exil, die in Berlin leben und einen Arbeitsort in professioneller Gemeinschaft suchen. Die künstlerische Initiative HIER & JETZT: Connections (HUJ:C) definiert Exil als den Verlust der Arbeitszusammenhänge und des sozialen Kontexts im Herkunftsland auf ungewisse Zeit.

Die Residenz wird ergänzt durch eine Reihe von Vorträgen, Workshops, und Gesprächen mit Expert:innen und schafft so eine Plattform, die als gegenseitigen Kunst-, Lern- und Kommunikationsraum dient. Ausgewählten Bewerber:innen können in den B.L.O. Ateliers, in Berlin, für drei Monate arbeiten und erhalten pro Residenzperiode ein Budget von 500 € für Produktionskosten.

Bewerbungsschluss ist Sonntag, 28.Februar 2021

Informationen und Details hier (deutsch, english, französisch)

CONNECTIONS:SCREENINGS – HIER&JETZT – online Juni 2020

Wir freuen uns, Sie zur Online-Filmvorführung von HIER & JETZT: Connections einzuladen! Wöchentlich präsentieren wir Filme aus unterschiedlichsten Bereichen wie Videokunst, Dokumentarfilm, und Animationsfilm, von den Künstler*innen des cross-kulturellen Projektes HIER & JETZT: Connections. Im Juni werden im Rahmen einer Kooperation Filme präsentiert, die von drei jungen Künstler*innen aus Teheran ausgewählt wurden. Neda Shoaei, Soroush Ahi und Shirin Ashkari starteten in 2018 das Instagram-Projekt hierundjetzt_iran, basierend auf der Plakat-Edition des HIER&JETZT: Connections Manifesto. Nach einen öffentlichen Aufruf im Iran zur Einsendung von Filmen über das Thema der Diaspora, wurden von den Künstler*innen vier Filme ausgewählt, die ab 5. Juni jeweils für sieben Tage auf der Vimeo Seite unseres Projektes zu sehen sind. https://vimeo.com/connections2020 PROGRAMM IM JUNI :  CONNECTIONS:SCREENINGS #10 Freitag 5. bis Donnerstag 11 Juni 2020: Silent Lighthouse Kurzfilm von Farshad Ghafari & Payam Laghari, Iran 2018, Kurdisch mit Englischen Untertiteln CONNECTIONS:SCREENINGS #11 Freitag 12. bis Donnerstag 18. Juni 2020: Balcony Kurzfilm von Amin Kafami, Iran 2009, Farsi mit Englischen Untertiteln CONNECTIONS:SCREENINGS #12 Freitag 19. bis Donnerstag 25 Juni 2020: Red Line Animationsfilm von Mona Shahi, Iran 2012 CONNECTIONS:SCREENINGS #13 Freitag 26. Juni bis Donnerstag 2. Juli 2020: Light & Shadows Dokumentarfilm von Arezoo Zargar, Iran 2020, Farsi mit Englischen Untertiteln Weitere Informationen zu den Filmen: https://hierundjetzt.blo-ateliers.de HIER & JETZT: Connections ist eine Initiative von und für Künstler*innen, die in Berlin im Exil leben. Wir kooperieren miteinander auf kollegialer, dialogischer und informeller Basis. Das Austausch- und Residenzprogramm konzentriert sich auf die Kommunikation über künstlerische Praxis und geht gleichzeitig auf aktuelle kulturelle und soziale Fragen ein. In Zeiten intensiver sozialer Distanzierung wollen wir uns im Teilen der Arbeiten und Stimmen nahe kommen, und durch unsere künstlerische Praxis einen neuen Kommunikationsraum eröffnen. Stay tuned! Lasst uns gemeinsam neue Verbindungen herstellen. Das Projekt HIER & JETZT: Connections wird gefördert aus Mitteln des bezirklichen Integrationsfonds des Bezirks Lichtenberg von Berlin und das Bezirksamt Lichtenberg / Amt für Weiterbildung und Kultur

CONNECTIONS:SCREENINGS – HIER&JETZT online Mai 2020

Wir freuen uns, Sie zur Online-Filmvorführung von HIER&JETZT:Connections im Mai einzuladen! Wöchentlich präsentieren wir Filme aus unterschiedlichsten Bereichen wie Videokunst, Dokumentarfilm bis hin zu Animationsfilm, die von Künstler*innen des cross-kulturellen Projektes HIER&JETZT:Connections erstellt wurden. Jeden Monat werden wir vier neue Positionen vorstellen. Jedes Video wird 48 Stunden lang online auf unserer Vimeo-Seite verfügbar sein: https://vimeo.com/connections2020 Stay tuned! Lasst uns gemeinsam neue Verbindungen herstellen. HIER&JETZT:Connections ist eine Initiative von und für Künstler*innen, die in Berlin im Exil leben. Wir kooperieren miteinander auf kollegialer, dialogischer und informeller Basis. Das Austausch- und Residenzprogramm konzentriert sich auf die Kommunikation über künstlerische Praxis und geht gleichzeitig auf aktuelle kulturelle und soziale Fragen ein. In Zeiten intensiver sozialer Distanzierung wollen wir uns im Teilen der Arbeiten und Stimmen nahe kommen, und durch unsere künstlerische Praxis einen neuen Kommunikationsraum eröffnen. Weitere Informationen zum Programm und den Filmen: https://hierundjetzt.blo-ateliers.de PROGRAMM IM MAI: #5 AFTER LUNCH WE’LL SIT AND TALK von Ramin Parvin Freitag 1.+ Samstag 2. Mai, 2020: Kurzfilm 17’01”, Farsi mit englischen Untertiteln; Produziert von Ali Mollagholi, 2006, Iran #6 White Torture – Underground Poetry von Zoltan Kunckel & Lorent Saleh Freitag 8.+ Samstag 9. Mai, 2020: Performance Dokumentarfilm, 36'33''; Spanisch, Englisch mit englischen Untertiteln, 2019, Europe. #7 Dark Progressivism von Rodrigo Ribera D’ebre Freitag 15.+ Samstag 16. Mai, 2020: Dokumentarfilm, 1h 27min, Englisch; Produziert von James L. YI, 2015, USA #8 in·ter und /ré/ von DIE KOMPANIE Freitag 22.+ Samstag 23. Mai, 2020: Performancefilm, 25′ und 12'; mehrsprachig mit englischen Untertiteln, 2020, Deutschland #9 SHORES – In The Safe Northern Sun von Irene Dionisio Freitag 29.+ Samstag 30. Mai, 2020: Dokumentarfilm, 60', mit englischen Untertiteln, 2015, Italien-Frankreich Produziert von a.titolo, Mammut Film, Vycky Film, unterstützt von Film Commission Torino Piemonte   Das Projekt HIER&JETZT:Connections wird gefördert aus Mitteln des bezirklichen Integrationsfonds des Bezirks Lichtenberg von Berlin und das Bezirksamt Lichtenberg / Amt für Weiterbildung und Kultur. Diese Online Filmscreening Reihe ist eine Kooperation mit den MING Studios, Zentrum für zeitgenössische Kunst und internationales Artist-in-Residency-Programm in Boise, Idaho, USA. www.mingstudios.org

CONNECTIONS:SCREENINGS – HIER&JETZT online April 2020

Wir freuen uns, Sie zur Online-Filmvorführung von HIER&JETZT:Connections einzuladen! Wöchentlich präsentieren wir Filme aus unterschiedlichsten Bereichen wie Videokunst, Dokumentarfilm bis hin zu Animationsfilm, die von Künstler*innen des cross-kulturellen Projektes HIER&JETZT:Connections erstellt wurden. Jeden Monat werden wir vier neue Positionen vorstellen. Jedes Video wird 48 Stunden lang online auf unserer Vimeo-Seite verfügbar sein: https://vimeo.com/connections2020 Stay tuned! Lasst uns gemeinsam neue Verbindungen herstellen. HIER&JETZT:Connections ist eine Initiative von und für Künstler*innen, die in Berlin im Exil leben. Wir kooperieren miteinander auf kollegialer, dialogischer und informeller Basis. Das Austausch- und Residenzprogramm konzentriert sich auf die Kommunikation über künstlerische Praxis und geht gleichzeitig auf aktuelle kulturelle und soziale Fragen ein. In Zeiten intensiver sozialer Distanzierung wollen wir uns im Teilen der Arbeiten und Stimmen nahe kommen, und durch unsere künstlerische Praxis einen neuen Kommunikationsraum eröffnen. Weitere Informationen zum Programm und den Filmen: https://hierundjetzt.blo-ateliers.de PROGRAMM IM APRIL: #1 Istanbul Notes Freitag 3.+ Samstag 4. April, 2020: von Özlem Sarıyıldız & Yunus Aydın Dokumentarfilm; 70'00''; Englisch und Türkisch mit englischen/deutschen Untertiteln; 2016; Türkei #2 Reflections Freitag 10.+ Samstag 11. April, 2020: von Sarah Zeryab Dokumentarfilm; 17'06''; Arabisch mit englischen Untertiteln; 2016; Libanon. #3 The Following Quiet Is Broken By Cheering From The Crowds, The Birds Fleeing To The Sky And Huge Clouds Of Dust Wafting Slowly Away Freitag 17.+ Samstag 18.April, 2020: von Irina Novarese Video Essay; 47’02”; 2 Kanal HD Video; Englisch; 2019; Deutschland, USA. #4 Dimashq Freitag 24.+ Samstag 25. April, 2020: von Natalia Ali Video; 15'13''; Arabisch mit englischen Untertiteln; 2018; Syrien, Deutschland,   Das Projekt HIER&JETZT:Connections wird gefördert aus Mitteln des bezirklichen Integrationsfonds des Bezirks Lichtenberg von Berlin und das Bezirksamt Lichtenberg / Amt für Weiterbildung und Kultur. Diese Online Filmscreening Reihe ist eine Kooperation mit den MING Studios, Zentrum für zeitgenössische Kunst und internationales Artist-in-Residency-Programm in Boise, Idaho, USA. www.mingstudios.org