Puddle – immersive Installation im Rondell
“PUDDLE” von Thomas & Uli Westphal am 15.08.2026 im RONDELLprojectspace (B.L.O. Ateliers, Kaskelstr. 55, 10317 Berlin).
“PUDDLE” von Thomas & Uli Westphal am 15.08.2026 im RONDELLprojectspace (B.L.O. Ateliers, Kaskelstr. 55, 10317 Berlin).
„Ein wenig bedroht”: Tagesspiegel besucht die B.L.O.-Ateliers Der Tagesspiegel widmete den B.L.O.-Ateliers am 3. August 2026 eine ausführliche Reportage von Autor Robert Klages, der mehrere Künstler:innen vor Ort besuchte und …
„Wir wollen bleiben” – B.L.O.-Vorständin Sibylla Endres im radio3-Interview über die Zukunft des Geländes Im Gespräch mit radio3 (rbb) am 3. August 2026 schilderte Sibylla Endres, seit diesem Frühjahr im …
Tauschen statt kaufen: Der Kleidertausch im B.L.O. Rondell (Kaskelstr. 55) wurde wegen der Hitze verschoben. Neuer Termin folgt. Bis zu 20 Teile mitbringen, mitnehmen was gefällt – mit Kleider-Interventionen, Kaffee & Kuchen.
Am 13. Juni 2026 unterzeichneten Bezirksbürgermeister Martin Schaefer (CDU) und der Lockkunst e.V. eine gemeinsame Absichtserklärung zum langfristigen Erhalt der B.L.O.-Ateliers im Kaskelkiez. Der aktuelle Mietvertrag für das ehemalige Bahngelände endet im Mai 2027 — beide Seiten bekennen sich zu einer einvernehmlichen Lösung darüber hinaus.
Mitmach-Kunst, Protest- und Info-Ausstellung, Schminken, Essen & Trinken, Kinderprogramm und Live-Musik & DJ.
In einem radio3-Gespräch spricht Mit-Gründer Alexander Dammeyer über die große Wiedereröffnung der B.L.O.-Ateliers nach einer selbstfinanzierten Sanierung und der zuvor verhängten Nutzungsuntersagung der Deutschen Bahn.
Die Berliner Morgenpost berichtet über die vorläufige Wiedereröffnung der B.L.O.-Ateliers und den Kampf der Künstler für eine langfristige Verlängerung des Mietvertrags mit der Deutschen Bahn, die das Gelände für eigene Zwecke nutzen will.
Der Tagesspiegel berichtet über die Feierlichkeiten zur Wiedereröffnung der B.L.O.-Ateliers und beleuchtet die Herausforderungen, die sich aus dem Betretungsverbot und den Unsicherheiten hinsichtlich der langfristigen Zukunft des Standorts ergeben.
Dieses Status-Update informiert über den aktuellen Stand der B.L.O. Ateliers und gibt einen Ausblick auf die kommenden Schritte.
Die B.L.O. Ateliers feiern ihre Wiedereröffnung mit B.L.O. 3000: Am 5. September lädt die Lange Nacht der Bilder ein, am 6. September folgt der Tag der offenen Tür mit Ausstellungen, Konzerten, Workshops, Kinderprogramm, Akrobatik, Feuershows und Kulinarischem. Eintritt frei gegen Spende.
Pressespiegel – B.L.O.-Ateliers “Als würde die Arbeit gleich weitergehen” Artikel von Lea Knies, 20.08.2025 Der Beitrag zeichnet die Lage der B.L.O.-Ateliers auf dem ehemaligen Bahnbetriebswerk Berlin-Lichtenberg-Ost nach: Seit 2004 …
Lillördag flips your Wednesday: flea market from 1 PM, open workshops and the off-the-wall sounds of Puppe’n Mucke & Agente Costura at B.L.O. Kantine.
Lillördag macht den Mittwoch zum Mini-Festival: Flohmarkt, Werkstatt und die wilden Puppe’n Mucke & Agente Costura in der B.L.O. Kantine.
The B.L.O. Ateliers invite you to the Long Night of Pictures on September 6th, 2024 from 6 p.m. to midnight. Despite the threat of displacement and structural challenges, the artists are staging a unique experience in the dark.
Accompanied by unplugged concerts, performances and a powerful appeal to cultural policy: Without us, the lights will go out!
Die B.L.O. Ateliers laden zur Langen Nacht der Bilder am 6.9.24 von 18 bis 24 Uhr ein. Trotz drohender Verdrängung und baulichen Herausforderungen inszenieren die Künstler*innen ein einzigartiges Erlebnis im Dunkeln.
Begleitet von unplugged Konzerten, Performances und einem kraftvollen Appell an die Kulturpolitik: Ohne uns geht das Licht aus!
Der Artikel in der nd-aktuell berichtet über das Ende des Mietvertrags der B.L.O. Ateliers und die unsichere Zukunft des Kulturareals. Trotz eines neuen Vertragsangebots der DB und breiter politischer Unterstützung bleibt die langfristige Nutzung ungewiss.
Der Artikel auf RBB berichtet über das Ende des 20-jährigen Mietvertrags der B.L.O. Ateliers mit der Deutschen Bahn. Aufgrund angeblich maroder Elektrotechnik und baufälliger Gebäude besteht eine Nutzungsuntersagung. Lockkunst e.V. fordert langfristige Verträge.
On July 31, 2024, the 20-year lease between Lockkunst e.V. and DB InfraGO ends. Despite ongoing negotiations and strong support from politics and the public, there is no long-term solution for the preservation of the B.L.O. Ateliers. Lockkunst e.V. calls for a three-month moratorium and political support.
Am 31.7.24 endet nach 20 Jahren der Mietvertrag zwischen Lockkunst e.V. und der DB InfraGO. Trotz laufender Verhandlungen und großer Unterstützung aus Politik und Öffentlichkeit gibt es keine langfristige Lösung für den Erhalt der B.L.O. Ateliers. Lockkunst e.V. fordert ein dreimonatiges Moratorium und politische Unterstützung.
Die B.L.O.-Ateliers verhandeln mit der Deutschen Bahn über eine zweijährige Mietverlängerung. Die Atelierbeauftragte Julia Brodauf kritisiert das Angebot der Bahn und betont die Notwendigkeit politischen Einsatzes für eine langfristige Perspektive.
Die Deutsche Bahn hat die letzten noch genutzten Gebäude der B.L.O.-Ateliers in Berlin-Lichtenberg gesperrt. Die Ateliermieter stehen nun vor einer existenziellen Bedrohung.
Nearly 4,200 guests attended the ‘Closed Door Day’ at the B.L.O. Ateliers, which are now affected by a prohibition of use extending to the remaining buildings.
Fast 4200 Gäste beim ‘Tag der geschlossenen Tür’ in den B.L.O. Ateliers, die nun von einer Nutzungsuntersagung auch der bislang verbliebenen Gebäude betroffen sind.
Die B.L.O.-Ateliers in Berlin-Lichtenberg können auf eine zweijährige Mietvertragsverlängerung hoffen. Die Gespräche verlaufen konstruktiv, obwohl die Deutsche Bahn langfristige Lösungen bislang ausschießt.
Die B.L.O.-Ateliers sollen nach dem Willen der Deutschen Bahn nicht langfristig weiterbestehen. Angeboten wird lediglich eine Übergangsfrist für die Ateliers.
Die Deutsche Bahn plant wohl eine eigene Nutzung für das Gelände der B.L.O. Ateliers. Politiker*innen versprechen Unterstützung, während Verhandlungen über eine Lösung laufen.
Die B.L.O.-Ateliers in Lichtenberg stehen vor einer ungewissen Zukunft. Die Deutsche Bahn möchte das Gelände wieder selbst nutzen, während die Künstler*innen auf politische Unterstützung und Verhandlungen hoffen.
Die Deutsche Bahn plant eine neue Nutzung für das Gelände der B.L.O.-Ateliers. Bahn-Chef Alexander Kaczmarek äußerte sich zur Möglichkeit einer zweijährigen Verlängerung des Mietvertrags.
Die B.L.O.-Ateliers in Lichtenberg erhalten möglicherweise eine zweijährige Verlängerung. Eine dauerhafte Lösung ist jedoch ungewiss.