Berlin Archiv

K22 Projektraum

Projektraum K22 – ein grosses, helles Atelier im Kantinengebäude, das wir internationalen Gastkünstler*innen temporär zur Verfügung stellen. Aktuell mit Unterstützung des Bezirks Lichtenberg für das Exchange and Residency Project HIER & JETZT: Connections.

K22 Project space to let

Project Space K22 – a bright large working space available for international artists. Currently with the support of the Lichtenberg district for the Exchange and Residency Project HIER & JETZT: Connections.

AND GUESS WHAT? 2020, Gruppenausstellung

Am Samstag, den 05.12.20 um 11:00 Uhr beginnt die Ausstellung „AND GUESS WHAT? 2020“ in der Luisa Catucci Gallery in der Allerstr. 38 in Neukölln. Es werden Werke von 16 Künstlern vorgestellt, unter anderem Bilder unserer Künstlerin Ilona Kowalschek. Die Ausstellung bleibt bis zum 23. Dezember 2020 geöffnet. Weitere Infos  

Tagesspiegel Leute Lichtenberg 10.08.2020 – Die Zukunft der B.L.O.-Ateliers

Die B.L.O. Ateliers sind im Bezirk beliebt. Außerdem ist das Gelände eine der letzten Freiflächen Lichtenbergs. Geplant war, dass der Senat es kauft, doch die DB Immobilien GmbH AG hat das Gelände zurückgezogen. Der Grund: Eventuell braucht sie es für eigene Zwecke. Für 2022 ist zum Beispiel die Einrichtung einer zweijährigen Baustelle zur Lagerung von Baustellenschutt geplant. Hintergrund ist die Sanierung der umliegenden Bahngleise. Diese müssen abgetragen und der dabei entstehende Schutt muss gelagert werden. 2024 läuft der Mietvertrag aus. Neben der Zerstörung des ökologischen Raumes, würde eine Baustelleneinrichtung bedeuten, dass Gabelstapler das Gelände durchfahren müssten, die Lärm und Dreck produzieren. „Uns ist wichtig zu betonen, dass die Zusammenarbeit mit der Bahn in den letzten 16 Jahren hervorragend funktioniert hat. Wir wollen auch in Zukunft mit ihr zusammenarbeiten und das Gelände gemeinsam entwickeln“, sagt Björn Friese, Vorstand des Vereins der Freunde des B.L.O.-Ateliers. Der Wille zur Zusammenarbeit scheint sich auszuzahlen. Ein etwa einen Monat zurückliegendes Treffen des Lockkunst Vereins mit dem Konzernbeauftragten der DB AG für Berlin, Alexander Kaczmarek, führte zu einer Willensbekundung seinerseits, den Mietvertrag bis 2029 zu verlängern. Link zum Artikel Pdf-Datei zum Download

Berliner Abendblatt 06.08.2020 – Zauberwiese der B.L.O.-Ateliers in Gefahr

  Mit dem Idyll auf dem Gelände der B.L.O. Ateliers könnte es durch die Einrichtung eines Baustellenlagers der Deutschen Bahn bald vorbei sein "Die Deutsche Bahn AG plant nämlich eine Gleis- und Brückensanierung in der direkten Nachbarschaft. Und die Zauberwiese der B.L.O.-Ateliers soll dafür als Baustellenlager genutzt werden. „Das Baumaterial zur Sanierung des Gleisbetts soll hier ab 2022 gelagert werden“, erläutert Björn Friese.  Zwei Jahre lang werden dann wohl auch tagtäglich Sattelschlepper über das Gelände poltern. Mit der einmaligen Idylle im Dreieck der Bahngleise wäre es dann wohl endgültig vorbei." Link zum Artikel Pdf-Datei zum Download

Unter Palmen ein U-Boot. Ausstellung in der Villa Heike

Kunst reflektiert transnationale Perspektiven, neue Beziehungen und die Geister eines Ortes. Eröffnung Samstag, 7.12.2019 um 16 Uhr. Ausstellung von 8. bis 22.12.2019.. Öffnungszeiten Sa – So von 13 – 19 Uhr und nach Vereinbarung. Finissage Sonntag 22.12.2019 um 16 Uh

Berliner Abendblatt 05.10.2019 – Lichtenberger Kaskelkiez – B.L.O.-Ateliers wollen ihr Gelände kaufen

  „Wir stehen noch ganz am Anfang der Verhandlungen. Aber wir werden auf jeden Fall versuchen, gemeinsam mit dem Senat die Dinge im Sinne der Blo-Ateliers umzusetzen“, sagt Grunst, ein bekennender Fan des Lockkunst e.V. Über Preis und Termin wurde dafür bisher noch gar nicht verhandelt. Das soll nun folgen. Neben dem jetzt genutzten Gelände könnte dann auch ein bislang ungenutzter Lokschuppen und weitere angrenzende Grundstücksteile der DB AG in die gemeinsame Planung aufgenommen werden. Link zum Artikel Pdf-Datei zum Download

Suppe&Mucke – kein Straßenfest 2019

Suppe & Mucke findet dieses Jahr auf dem Gelände der B.L.O. Ateliers statt: am Samstag, den 5. Oktober 2019 ab 14 Uhr - wie immer für umme & draussen! Ab 22 Uhr geht es drinnen musikalisch weiter, mit einer kleinen Soli-Spende am Einlass. Dieses Jahr gibt es keine klassischen Stände, sondern die Initiativen nutzen die begrenzte Fläche für Workshops, Mitmach-Projekte, Kinderfest und von den Projekten selbst gestaltete Räume. Zu den Mitwirkenden gehören: #200Häuser I A100 stoppen I Arbeitsweg e.V. I arch.id I Bucht für Alle I Gerechter Welthandel I Kollegen 2,3 I Schenkladen I Sperrtechnik Sport e.V. I Stadtboden Stiftung I Stadtteilbüro Friedrichshain I Vetomat I Volksentscheid Transparenz Wir freuen uns auf euch! PROGRAMM (Outdoor) 14.00 SUPA STAR SOUNDSYSTEM (HipHop/Funk, Worldmusic) 15.00 RÄUME BEHALTEN, RÄUME GESTALTEN (Diskussion) 16.30 SOLO PÁJAROS (Mestizo, Reggae) 17.30 PLEASURE TRIPS (Indie Rock, Proto-Punk) 18.30 GUVI BOSCH (HipHop, TripHop, MPC) 19.30 KNOCKOUT KNOB & GUESTS (Electro-Pop-Session) 20.30 DJ MEGAOHM (60/70ss, Disco/Funk, Rhythm’n’Blues) APRÉS SOUP (Indoor) 22.30 KOMMA KLAUS (Puppen-Musik-Theater) 23.15 TUNEUP SOUND COLLECTIVE (Funk, Jazz, Elektro) 00.45 OSTBERLIN ANDROGYN (Rap, Trap) 01.30 MOONWALKA (HipHop/Funk, Tropical, Bassmusik) 04.00 SERAPHIM (Tropical/Worldmusic, Bassmusik/Dubstep)  
Kinder-workshop Speckstein-Raspeln

Speckstein-Raspeln für Kinder ab 8 Jahren

Mit speziellen Raspeln und Feilen lässt sich der weiche Stein leicht bearbeiten. So entstehen kleine Kunstwerke, die man auch als Talisman in der Hosentasche bei sich tragen kann. Die Kopf-Hand-Koordination wird trainiert, Geduld erprobt und die Arbeit stellt einen phantastischen Ausgleich zu unserer digitalisierten Welt dar.

UNMEASUREMENT – Performance im St 37

UNMEASUREMENT richtet den Blick auf Messvorgänge, ihre Ungenauigkeiten und deren mögliches Scheitern. Dieser Logik folgend, wird in der Performance das permanente Ringen um die Aufrechterhaltung stabiler (Mess-)Systeme mitten in einer kaum greifbaren Welt formuliert.

UNMEASUREMENT – Performance im St 37

UNMEASUREMENT richtet den Blick auf Messvorgänge, ihre Ungenauigkeiten und deren mögliches Scheitern. Dieser Logik folgend, wird in der Performance das permanente Ringen um die Aufrechterhaltung stabiler (Mess-)Systeme mitten in einer kaum greifbaren Welt formuliert.